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WANDERUNGEN DURCH DIE GEMEINDE CAPDEPERA

Hier stellen wir Ihnen vier Touren durch die Gemeinde von Capdepera vor, einige mit dem Auto, andere sind nur zu Fuß zu realisieren, denn einige Wege sind befahrbar, andere nicht.

·· Von Sa Creu Vella nach Es Telégrafo: Das Creu Vella (alte Kreuz) markiert die Dorfgrenze und liegt am Km 72 der Landstrasse C-715 auf der rechten Seite in Richtung Capdepera. Dort grenzt ein Golfplatz an den Hof Sos Sastres an, in dessen Nähe einige Überreste der Talayotsiedlung von Sos Sastres liegen. Im Südosten dieser Fundstätte liegt der Camino Real aus dem Mittelalter (ein Saumpfad, der bis zum Camino de son Mangol führt).

Wir gehen zum Ausgangspunkt zurück. Auf der rechten Seite der Straße liegt die Mühle von S’Alzinar und wenn wir die Landstrasse bis zum Dorfeingang weitergehen, sehen wir die alten Tröge des Brunnen Pou des Cami, gleich neben dem Kreuz der Gemeinde, auch Cruz de s’Escorxador genannt. Hier beginnt die Calle Roses, rechts des Kreuzes. Von hier aus gehen wir in Richtung der Cala Mesquida. Wenn wir zum Eingang der Siedlung kommen, biegen wir rechts ab und kommen zum Strand, wo wir die Dünenlandschaft von Sa Mesquida finden. Es handelt sich um eine ausgedehnte Dünenlandschaft (die aktivste von ganz Mallorca). Die bekannteste der Dünen, die diese Landschaft formen, nennt sich Munt Gros, die landeinwärts wandert und heute bis zum Pinienwald vorgerückt ist. Wenn wir den Blick heben, sehen wir den Puig des Telégrafo und erkennen den Turm Son Jaumell. Der Aufstieg auf diesen Berg ist anstrengend und dauert ca. eine Stunde. Wenn wir zum Ausgangspunkt zurückkehren, zur Calle Roses, statt in Richtung Cala Mesquida abzubiegen, können wir rechts in den Camino de Cala Moltó einbiegen, wo wir die Häuser von Son Jaumell finden.

·· Capdepera, der Stadtkern: Wir starten in der Calle Ciudad, Ecke Son Gargori, wo wir den alten Schlachthof finden, der heute zu einem Kindergarten umgebaut ist. Wir gehen die Straße hinauf und sehen die Nummer 39, Ca’n Piricus. Es handelt sich um ein Herrenhaus aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts, in dem Elionor Servera, die Frau von Joan March lebte. Heute beherbergt das Gebäude die Gemeindebibliothek und die Schule für Erwachsene. Wir gehen weiter, die Costa de’n Copet hinauf. Rechts sehen wir die Rückseite der Pensions- und Sparkasse. Einige Meter weiter sehen wir die Kirche von San Bortolomé. Genau gegenüber liegt Ca’n Creu d’Inca, ein Haus aus dem 19. Jahrhundert, das heute als Ausstellungsraum der Gemeinde genutzt wird. Wir gehen weiter entlang der Calle Ciutat, bis wir zu dem kleinen Platz Sa Creu kommen, wo der älteste Teil von Capdepera beginnt. Wir biegen links in die Calle Mayor ab, die auf die Plaza des Sitjar führt, wo das Rathaus liegt, ein Gebäude aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts. Wenn wir oberhalb weiter entlang gehen, sehen wir links zwei mittelalterlich anmutende Sackgassen. Nach einer Kurve mit Häusern biegen wir rechts ab und kommen zur Plaza Vella, wo die Casa del Mestre de son Not steht. Rechts geht die Calle Alt ab, wo die Überreste von zwei Türmen stehen, die der Verteidigung des befestigten Ortskerns dienten. Links geht die Calle del Castillo ab, die zur Befestigungsanlage führt.

··Das Kastell: In den Befestigungsmauern sieht man zwei Eingangstore, wobei nur eines, das kleinere, das unter dem Namen Portalet bekannt ist, benutzt wurde. Das größere ist die Puerta del Rey en Jaume, deren Zugang jedoch schwieriger ist.

Die Mauern haben einen beinahe dreieckigen Grundriss. Aus den Mauern ragen vier Türme heraus: Des Costerans, Sa Boira, Ses Dames und D’en Banya. Wenn man die Anlage betritt, kann man zu beiden Seiten des Weges, der um das Kastell herumführt, die Reste der Häuser sehen, die von den damaligen Bewohnern des Kastells genutzt wurden. Wenn wir weiter nach oben gehen, zur Mitte der Anlage, sehen wir ein großes Gebäude, das Haus des Gouverneurs, der im 18. Jahrhundert nach Capdepera kam. Noch weiter oben, auf dem höchsten Punkt des Kastells, steht der muslimische Turm d’en Miquel Nunis. Sein heutiges Aussehen verdankt er dem Bau einer Getreidemühle im 19. Jahrhundert in seinem Inneren. In der Nähe des Turmes befindet sich die Kirche, die ursprünglich nur den ersten Teil der heutigen Kirche ausmachte. Der alte Altar steht rechts und darüber hängt eine gotische Christusdarstellung aus Orangenholz. Die Kirche musste aufgrund des Bevölkerungswachstums vergrößert werden und erhielt so ihr heutiges Aussehen.

··Von des Carregador zur Mole von Cala Ratjada: Wir starten bei dem kleinen Strand des Carregador, der den Beginn der Bucht von Cala Ratjada markiert. Wir gehen die Calle Amfós hinauf und kommen an die Kapelle von des Carregador, auch Santa Catalina Tomàs genannt. Wir folgen der Landtrasse hinunter in Richtung Meer und finden rechts eine Reihe von Sommerhäusern, die an Stapelplätze erinnern. Wenn wir dieser Straße weiter folgen, kommen wir an N’Aguait vorbei und kommen nach Sa Pedruscada, wo eine kleine Mole mit alten Stapelplätzen liegt, die heute zu Häusern umgebaut sind. Wir gehen weiter den Sendero de las Pitas (an der Küste) entlang und kommen nach Orient, einem Haus, das auch unter dem Namen Ca s’Americà Tacó bekannt ist. Wir gehen weiter und kommen nach Caló Vermell und danach an den Strand von Son Moll und die Avenida América, die zusammen mit dem Paseo Colón den Paseo marítimo oder Passeig vermell bildet, in dessen Mitte wir Na Ferradura sehen (eine alte Schiffswerft). Wenn wir nach rechts abbiegen, kommen wir zur Calle Tritón. Wenn wir dann zur Calle Magallanes kommen, biegen wir rechts ab in die Calle de Elionor Servera, wo die Plaza de los Pinos liegt. Kurz vor dem Platz, links, sehen wir einen anderen, der Richtung Meer ausgerichtet ist, und den Namen Plaza Castellet trägt. Wir gehen weiter, die Calle Elionor Servera entlang. Wenn wir zur Calle Ramón Franco kommen, biegen wir links ab und stehen dann vor der Kirche Virgen María del Carmen. Wieder in der Calle Elionor Servera angelangt, können wir weitergehen, bis wir zur Plaza de los Marineros und dem Hafen kommen.

·· Von der Mole zum Torre ( Turm) Esbucada: Diese Route kann man an die vorherige anschließen. Wenn wir die Mole bis zum Ende entlanggehen, biegen wir links in den Paseo ses Ánfores ein, der von der Hafenmole abgeht, und kommen zur Cala Gat. Man kann auch die Calle de la Torre Cega nehmen und links in die Calle Joan March einbiegen, wo der Zugang zu den Gärten des Palastes von Can March liegt. Dort lag früher der Turm Torre Cega (s. XV-XVI), der der Verteidigung von Cala Ratjada diente (er heißt Torre Cega, blind, denn von ihm aus konnte man keinen anderen Verteidigungsturm sehen). Wenn wir zurück zur Calle Elionor Servera gehen und weiter nach oben gehen, kommen wir zum Leuchtturm aus dem Jahr 1861, auf einer Höhe von 58 Metern. Nicht weit vom Leuchtturm entfernt liegt der Turm la torre Esbucada, der so genannt wurde, weil er 1808 von den Engländern zerstört wurde.

·· Canyamel: Wir beginnen diese Route am Turm torre de Canyamel, der links an der Landstraße, die ins Zentrum führt, liegt. Der Turm ist arabischen Ursprungs und diente früher der Überwachung des Tals und der Küste. Wenn wir der Landstraße weiter folgen, finden wir in einiger Entfernung vom Turm eine Steinwand und dahinter ein Drahtgitter. Dort halten wir an und wenn wir in Richtung der Berge kommen, sehen wir den Monte de Ángel, zu dessen Fuße das Naviforme del Ángel (schiffsförmiger prähistorischer Baut) liegt, gleich neben einem alten Kalkofen. Ca. hundert Meter weiter liegen zwei benachbarte Naviforms, eines davon 18 Meter lang. Wir folgen der Landstraße bis wir zu einem Kreisverkehr kommen. Rechts liegt die Siedlung Costa de Canyamel und links Canyamel selbst.

- Die Talayot-Siedlung Es Claper des Gegants: Um dorthin zu gelangen, müssen wir zurück auf die Landstraße nach Capdepera. Auf dem Weg ins Dorf, ca. auf halber Strecke, biegen wir links an der Kreuzung ab, die auch zu den Höhlen führt. Auf Höhe des Km 7 geht ein Weg ab, der entlang eines Golfplatzes führt und genau daneben liegt ein kleiner Weg, der uns zur prähistorischen Siedlung führt. Innerhalb des Geländes (4.800 m2) liegt eine große Anzahl von Räumen und außerhalb eine in Stein gehauene Zisterne, die zum Speichern von Regenwasser diente.

- Die Höhlen (las Cuevas) und S’Heretat: Wir gehen zurück zur Landstraße und kommen zum Torrente de Canyamel, an dessen Ende, innerhalb des Hofes Possessió de Canaymel, eine Wassermühle steht. Wenn man der Landstraße bis zum Strand beim Hotel Coves folgt, sieht man dort einen Weg, der zu den Höhlen Cuevas de s’Ermità führt, die am Ende des Cap Vermell auf einer Höhe von 150 m liegen. Von den Höhlen gehen wir denselben Weg ca. einen Kilometer zurück und kommen zu den beiden Atalayas (Wehrtürme) auf dem Cap Vermell, die unter folgenden Namen bekannt sind: Torre Vella des Cap Vermell und Talaia Nova des Cap Vermell. Um den Rundgang zu beenden gehen wir zurück in Richtung Capdepera, bis wir auf der rechten Seite einen Weg finden, der uns zu den Häusern von S’Heretat führt, einem der beiden ältesten Höfe der Gemeinde, wo heute noch ein Wehrturm aus dem 16. Jahrhundert erhalten ist.

Quelle @2009 Rathaus Capdepera.

Reservierung und Verfügbarkeit

[2 - 12 Jahre]

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